Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration der Stadt Bielefeld
Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration der Stadt Bielefeld ist im Sinne des § 27 der Gemeindeordnung NRW ein demokratisch legitimiertes Gremium des Rates. Er setzt sich für eine Politik der Vielfalt ein und für gleichberechtigte politische, soziale und kulturelle Teilhabe der Menschen mit internationalen Familiengeschichten.
Als Sprachrohr der Menschen mit internationaler Familiengeschichte arbeitet der Ausschuss an gleichberechtigter Teilhabe und an der Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung.
Wir verstehen uns als Brückenbauer zwischen der kommunalen Politik, der Verwaltung und der Bielefelder Bevölkerung.
Insbesondere vertreten wir die Interessen der Menschen, die kein kommunales Wahlrecht haben und sich nur durch ein politisches Gehör sichtbar machen können.
Wir sind als überparteiliches und fachpolitisches Gremium dem Gemeinwohl verpflichtet und leisten einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben in unserer vielfältigen Stadt.
In der Wahlperiode 2025–2030 gehören dem Ausschuss 17 direkt gewählte Vertreter*innen der Bielefelder*innen mit internationaler Familiengeschichte und 8 vom Rat entsandte Ratsmitglieder an. Sie arbeiten gleichberechtigt zusammen — mit unterschiedlicher Herkunft, Religion und Weltanschauung und damit so vielfältig wie nie zuvor.
Sie gestalten aktiv eine weltoffene Bielefelder Kommunalpolitik mit.